Galerie Wittkamp

Seit 1971 stellen die Wittkamps in Lüdinghausen ihre eigenen Werke aus. Die Galerie ist inzwischen schon zwei Mal umgezogen und hat an der B 58, der Seppenrader Straße, ihr Zuhause gefunden.

Kommen Sie uns doch besuchen. Hier finden Sie nicht nur die Bilder und Plastiken von Frantz und Annette Wittkamp, sondern auch eine ganze Reihe von Büchern (mit dem Schwerpunkt Lyrik), Postkarten, Hörbüchern und und und…

 

Frantz Wittkamp

Frantz Wittkamp (geboren 1943 in Wittenberg) studierte Kunsterziehung und Biologie. Wittkamp malt, macht Kinderbücher und schreibt Gedichte, für die er verschiedene Literaturpreise, unter anderem auch den Großen österreichischen Staatspreis erhielt.

Zusammen mit seiner Frau, der Bildhauerin Annette Wittkamp-Fröhling und seinem Sohn, dem Grafiker Valentin Wittkamp, hat er in Lüdinghausen eine Galerie für das eigene Werk und einen Wald mit 66 Birken.

Zuletzt erschien 2010 das „alphabetbuch“, die neue Edition einer langen Reihe von Kalendermerkbüchern mit Versen für jeden Tag des Jahres.

Annette Wittkamp

Annette Wittkamp-Fröhling (geboren 1946 in Olfen). Mit 16 Jahren studierte sie Bildhauerei bei Adolf Wamper an der Folkwangschule in Essen, das sie 1967 erfolgreich abschloss. Im gleichen Jahr eröffnete sie ihre erste Werkstatt als freie Bildhauerin in Lüdinghausen, hier unterrichtete sie auch Kunsterziehung und Kunstgeschichte .1976 gründete sie ihre erste Galerie in Lüdinghausen, die heute noch besteht. Hier lebt sie mit ihrem Mann, dem Maler und Dichter Frantz Wittkamp und ihrem Sohn dem Galeristen und Grafiker Valentin Wittkamp.

In Lüdinghausen und Umgebung zeichnen viele Bronzeplastiken von Annette Wittkamp-Fröhling die Geschichte und das Leben im Münsterland nach, so auch die Büsten und Köpfe am Kapitelweg in Lüdinghausen. Sie stellen Persönlichkeiten dar, die der Stadt Lüdinghausen geschichtlich verbunden sind, wie zum Beispiel der Kopf von Fabio Chigi, dem späteren Papst Alexander VII.

Vor allem ihre Kinderdarstellungen machen sie bekannt. Zu nennen wären hier das „Mädchen vor der Sparkasse“, „Tom Taler“ vor der Volksbank, das „Mädchen mit Blumen“ vor dem St. Marien-Hospital, die „Brüder“ in Seppenrade und das „Mädchen mit Taube“ in Herten.

Neben den Bronzen entstehen in ihrer Werkstatt viele Stuckplastiken. Darunter Portraits, als lebensgroße Figuren wie auch als kleine Wandplastiken, Stuckstillleben, Tierplastiken und Heiligenfiguren.

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